Zahlen, Daten, Fakten

Zahlen, Daten, Fakten

Der Emslandplan war immer ein Zahlenspiel. Wie viele Gelder kamen in die Region, wo wurden diese investiert und wofür? Dabei war zwischen den einzelnen Landkreisen ein gewisser Proporz eingehalten worden. So wurden im Jahr 1971 Ausgaben getätigt an die Landkreise: Aschendorf-Hümmling 18,2 %; Meppen 18,3 %; Lingen 13,9 %; Grafschaft Bentheim 17,2 %; Osnabrück (ehem. Bersenbrück) 14,1 %; Cloppenburg 15,4 %; Vechta (keine Mittel), Ammerland (keine Mittel); Leer 2,3 % sowie Verwaltungskosten 0,6 %. Aber auch für die verschiedenen Maßnahmengruppen wurden die Ausgaben in Schaubildern festgehalten. So wird deutlich, wie viel Geld über die Emsland GmbH in die Region getragen wurde, aber auch wie viel Geld aus anderen Töpfen eingebracht wurde, wenn es um Landesmittel oder auch Eigenleistungen der beteiligten Kommunen und weiteren Beteiligten geht. So sind aber auch Gelder aus dem Marshall-Plan, dem Grünenplan oder „Siedlungsmittel“ eigens ausgewiesen. Diese Zahlen waren wichtig, um selbst Überblick über geleistete Maßnahmen und Zahlungen zu haben. Aber auch gegenüber den Geldgebern sollte so die Effektivität des Programms regelmäßig nachgewiesen werden.